Aufbruch Quartier - Beispiele

Im Projekt: "Aufbruch Quartier" ist erst mal vieles denkbar. So können z. B. Räume im Mittelpunkt der Überlegungen stehen. Ein kirchliches Gemeindehaus, das saniert werden muss und in diesem Zuge zum Quartierszentrum umgebaut werden soll.

Es kann aber auch ein Platz sein, der in den letzten Jahren brachlag, und der jetzt neu gestaltet wird: Mit einer einladenden Bepflanzung, neuen Parkbänken und vielleicht einer Sandkiste kann hier wieder Begegnung der Generationen stattfinden.

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Besuch mit Buch

Priscilla du Preez_ unsplash

Bücher können Brücken bauen
Ehrenamtliche Bücherbot*innen besuchen interessierte Ältere zu Hause oder in einer Senioreneinrichtung und lesen ihnen vor. 
Ein Projekt gegen Einsamkeit und für Begegnung und soziale Teilhabe, das Freude auf beiden Seiten bereitet.

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Singen in Altona

In Hamburg-Altona ist ein gewaltiges Singprojekt gestartet, das Jung und Alt in der Nachbarschaft zusammenbringt. In Zusammenarbeit mit dem Kirchenchorwerk der Nordkirche, der Kirche St. Trinitatis und der Initiative ZusammenWir! findet  im Viertel jede Woche am Mittwoch ein offenes Open-air-Singen statt. Es erklingen beispielsweise "Der Mond ist aufgegangen" und "Yesterday". Alle sind herzlich willkommen. 

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Quartier der Diakonieschwesternschaft

Ein zukunftsweisendes Bauprojekt in Herrenberg

In Herrenberg soll rund um das Mutterhaus der Diakonieschwesternschaft in Zusammenarbeit mit der Stadt bis 2027 ein neues Viertel mit Wohnformen für unterschiedlichste Gruppen entstehen.
Betreuungs- und Pflegeangebote sollen dafür sorgen, dass die Bewohner eigenständig bis ins hohe Alter dort leben können. Die Vision ist, die Generationen und unterschiedlichen Lebensformen zu verbinden. "Ein großer Begegnungsraum" soll geschaffen werden, so die Oberin. 

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Schwätzbänkle

Der Landesseniorenrat Baden-Württemberg folgt den Beispielen aus England und der Schweiz und ruft zur Einrichtung eines „Schwätzbänkles“ auf. Die Idee ist einfach und genial: Bereits existierende Bänke bekommen ein Schild mit der Aufschrift: „Schwätzbänkle - Wenn Sie schwätzen wollen, nehmen Sie gern hier Platz.“ Wer sich auf diese Bank setzt, signalisiert, dass er für einen Plausch bereit ist. Ein tolles Projekt gegen Einsamkeit und Isolation.

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Wir&Hier-Kongress

Der Wir&Hier-Kongress 2021 beschäftigte sich mit dem strategischen Zukunftsthema von Diakonie und Kirche: die Gestaltung der Sozialräume. "Kirche und Diakonie wollen Mitgestalter des Wandels sein. Und dadurch einen Beitrag zu einer neuen Erzählung von Zusammenhalt und Teilhabe für alle leisten", so der Diakonie-Präsident Ulrich Lilie. 

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Quartiersprojekt „Hasenberg im Blick“

Grünanlage Reinsburg-/ Röckenwiesenstraße Stuttgart-West

Zustand nach gelungener Umgestaltung mit Bänken zum Verweilen Foto: H. KollmarZustand nach gelungener Umgestaltung mit Bänken zum Verweilen | Foto: H. Kollmar

Bereits im Jahr 2013 ist ein Quartiersprojekt auf Initiative von Bürger*innen des Stadtteils Hasenberg, der Ev. Kirchengemeinde Stuttgart-West, dem Haus Hasenberg, dem Familienzentrum St. Stefan und der Landeshauptstadt Stuttgart entstanden. Durch Aufbau und Stärkung von sozialen Netzwerken und einer gelebten Nachbarschaft, sollte für die Bürger*innen eine bessere Lebensqualität erreicht werden. Dabei geriet schon bald eine Grünanlage in den Blick, die zu diesem Zeitpunkt sehr ungepflegt war und keine gute Aufenthaltsqualität bot.

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